Impulse vom Mundhygienetag 2025 in Hamburg – Die Hybride Praxis als Perspektive
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Bürokratieaufwand, Personalmangel, demografischer Wandel, Digitalisierungsdefizite, Praxisschließungen – insbesondere in ländlichen Regionen – sind keine Zukunftsthemen. Sie sind Gegenwart.
Die zentralen Fragen: Wie wollen wir in Zukunft arbeiten? Wie erreichen wir Patient:innen, die aktuell aus dem System zu fallen drohen?
Wir bei 32bit glauben: Die Einzelbehandlerpraxis in ländlichen Regionen ist ein Faustpfand gegen Versorgungslücken – noch. Hoffen, die flächendeckende Versorgung zu sichern, ohne neue Ansätze zu entwickeln? Der Status quo zeigt: Es gelingt kaum, junge Kolleg:innen für den Job zu begeistern.
Unser Modell: Die hybride Zahnarztpraxis.
Die Hybride Zahnarztpraxis verbindet Ambulanz mit Mobilität – und schließt Versorgungslücken, wo Patient:innen unerreicht bleiben.
Hybride Konzepte schaffen neue Arbeitswelten für eine neue Generation: Mit extrabudgetären Abrechnungspositionen, digitalen Tools zur Termin- und Routenplanung, und: gesellschaftlicher Relevanz. Wirtschaftlich tragfähig und medizinisch notwendig.
Fazit: Hybride Praxis bedeutet nicht Kompromiss – sondern Perspektive.
Die Integration mobiler Einheiten in überregionale Versorgungskonzepte ermöglicht nicht nur eine gezielte Allokation von Personal und Technik, sondern auch Zugang zu Patient:innengruppen, die bisher durchs Raster fallen – insbesondere in Pflegeheimen, ländlichen Regionen und infrastrukturell „ungünstig" gelegenen Orten.