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Gemeinsam Versorgungslücken schließen

Wir arbeiten an mobiler zahnmedizinischer Infrastruktur für zahnmedizinische Versorgung – durch mobile Einheiten, wissenschaftliche Begleitung und partnerschaftliche Zusammenarbeit erreichen wir Menschen, die sonst unerreicht bleiben.

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Für Zahnärzt:innen: Flexible Arbeitsmodelle in mobiler Versorgung – ohne Investitionsrisiko, mit moderner Ausstattung und wissenschaftlicher Begleitung.

Für Pflegeeinrichtungen: DNQP-konforme zahnärztliche Versorgung für Ihre Bewohner:innen – kostenfrei, vor Ort, rechtssicher nach §119b SGB V.

Für Kommunen: Partnerschaften für Versorgungssicherheit im ländlichen Raum – evidenzbasiert, effizient, an kommunale Gesundheitsstrategien anschlussfähig.

Für Wissenschaft: Forschungskooperationen zur Weiterentwicklung mobiler Zahnmedizin – in Fortführung unserer Zusammenarbeit mit der Hochschule Stralsund.

Für Technologiepartner: Gemeinsame Entwicklung von Standards für mobile Behandlungseinheiten – von Fahrzeugarchitektur bis digitale Infrastruktur.

Kontaktieren Sie uns und lassen Sie uns gemeinsam Versorgung gestalten.

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Versorgungsrealität

Warum mobile zahnmedizinische Infrastruktur notwendig ist

Die zahnmedizinische Versorgung in Deutschland steht vor strukturellen Herausforderungen. Mobile Zahnmedizin ist keine Vision, sondern notwendige Ergänzung bestehender Strukturen.

1 von 2 Senior:innen
in Pflegeheimen erhält keine regelmäßige zahnärztliche Behandlung. Über 10.000 Pflegeheime arbeiten ohne Kooperationsvertrag mit Zahnärzt:innen.

Unsere Antwort: Mobile Behandlungseinheiten nach §119b SGB V für aufsuchende Versorgung – DNQP-konform, rechtssicher, entlastend für Pflegepersonal.
300+ Praxen
schließen in strukturschwachen Regionen bis 2030 mangels Nachfolge. Der Versorgungsgrad sinkt in manchen Landkreisen unter 75%.

Unsere Antwort: Mobile Einheiten als komplementäre Infrastruktur – nicht als Ersatz für Niederlassung, sondern als Ergänzung für unterversorgte Gebiete.
Mundgesundheit = Allgemeingesundheit
Schlechte Mundgesundheit erhöht das Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen, Diabetes-Komplikationen, Pneumonien bei Pflegebedürftigen. Prävention vor Ort senkt Folgekosten.

Unsere Antwort: Barrierefreie Diagnostik, Prävention und Therapie dort, wo Menschen leben – wissenschaftlich begleitet, qualitätsgesichert.
Strukturwandel erfordert neue Ansätze
Demografischer Wandel, Fachkräftemangel und steigende Pflegebedürftigkeit erfordern Ergänzung bestehender Versorgungsstrukturen – nicht deren Ersatz.

Unsere Antwort: Hub-and-Spoke-Modell als Brücke zwischen stationärer Praxis und mobiler Versorgung – kooperativ mit KZVen, Kammern und niedergelassenen Kolleg:innen entwickelt.
Evidenzbasiert handeln
Unsere Motivation wurzelt in Versorgungsforschung und praktischer Erprobung: Das Pilotprojekt in Mecklenburg-Vorpommern zeigt messbare Verbesserungen der Mundgesundheit bei Pflegeheimbewohner:innen. Die wissenschaftliche Begleitung durch die Hochschule Stralsund liefert Evidenz für Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit.

Technologie, Kooperation und Menschlichkeit: Wir verbinden digitale Innovation mit partnerschaftlicher Zusammenarbeit und patientenzentrierter Versorgung.

Für alle. Gemeinsam.